Sozialdemokratische Partei Deutschlands - Ortsverein Dachau

29.01.2019 in Ortsverein

Gedicht zum Volksbegehren "Rettet die Bienen"

 

Ein literarisch begabtes Mitglied der Dachauer SPD hat ein Gedicht verfasst, welches prima zum Volksbegehren Artenvielfalt passt. Am Donnerstag, den 31.1.19, beginnt der nur 13 Tage dauernde Eintragungszeitraum.

Zur Einstimmung veröffentlichen wir mit großem Dank an den Verfasser hier sein Gedicht. Wenn Sie beim Eintragen im Bürgerbüro ein bissl warten müssen, können Sie die Zeilen zum Zeitvertreib auch mit der bekannten Melodie singen:

Bienchens Abgang

Summ, summ, summ,
im  Glyphosat herum.
Bauer bringt es auf die  Felder,
mehrt so die Ernte und die Gelder.
Summ, summ, summ,
noch bis zum Tod herum.

Summ, summ, summ,
niemand summt herum.
"Ach wie schade,"  klagt die Flur,
war die EU da doch zu stur.
Summ, summ, summ,
niemals mehr, zu dumm.

H. Kimm, 30.12.2017

 
 

25.01.2019 in Ratsfraktion

Sitzung des Familien- und Sozialausschusses vom 16.01.2019

 

Ferienbetreuung mit Spiel und Spaß auf Antrag der SPD auf weitere Ferien ausgedehnt

Im letzten Familien-Sozialausschuss wurde, auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion, einstimmig beschlossen: Das Ferienprogramm der Stadt Dachau wird auf die Oster- und Pfingstferien ausgeweitet.

Fraktionsvorsitzende Christa Keimerl hatte festgestellt, dass für berufstätige Eltern die Betreuung ihrer schulpflichtigen Kinder in den Ferienzeiten oft eine Belastung ist und deshalb einen Antrag an die Stadt auf Ausweitung des Ferienprogramms gestellt.

Wir freuen uns,  dass dies nun so schnell beschlossen wurde und zügig umgesetzt wird. Wir hoffen, den Familien damit helfen zu können.

Falls die Betreuung nachgefragt wird, soll eine Ausweitung auf die gesamten Oster- und Pfingstferien geprüft werden.

Die Abteilung Jugend hat dazu bereits eine Presseveröffentlichung herausgegeben:

Vormerken, teilen, weitersagen! Das beliebte und vielfältige städtische Ferienprogramm gibt es ab diesem Jahr nicht nur in den Sommerferien, sondern auch rund um Ostern und Pfingsten - eine echte Entlastung für berufstätige Eltern.

Heuer stellt die Stadt in der zweiten Osterferienwoche (23. bis 26. April) sowie in der zweiten Pfingstferienwoche (17. bis 21. Juni) für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren abwechslungsreiche Tage zusammen. Die Betreuung findet jeweils von 8 bis 15.30 Uhr statt, ab 7.30 Uhr können Eltern ihre Kinder bringen. Die Buchung erfolgt bequem über Formulare, die auf der städtischen Website bereitgestellt werden (für Ostern ab 18.02., für Pfingsten ab 15.04.). Anmeldeschluss ist der 26.03. (Ostern) bzw. 20.05. (Pfingsten).

Gut zu wissen: Auf Antrag und nach individueller Prüfung können die Kosten der Ferienbetreuung durch das Amt für Jugend und Familie bezuschusst werden. Bitte informieren Sie sich vor der Anmeldung gern bei Frau Sziburies, Telefon 08131/74-1215. Wohngeldempfänger oder kindergeldzuschlagsberechtigte Eltern können Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Landratsamtes erhalten.

 
 

03.01.2019 in Ortsverein

Volksbegehren "Rettet die Bienen!": Aktionskreis gegründet, SPD mit dabei

 

Eintragungsfrist in den Rathäusern vom 31. Januar bis 13. Februar 2019

Volle Unterstützung von der SPD Dachau

Hier die Pressemitteilung:

Im Landkreis Dachau hat sich ein überparteilicher Aktionskreis für das Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ gebildet. Als Sprecher fungieren Peter Heller aus Dachau und Adrian Heim aus Karlsfeld.

Vom 31. Januar bis 13. Februar können die Bürger im Rathaus/Bürgerbüro unter Vorlage des Personalausweises für das Volksbegehren unterschreiben. Bis dahin will das neu gegründete lokale Bündnis die Wähler im Landkreis Dachau mobilisieren.

„94.700 Unterschriften wurden bayernweit für die Zulassung des Volksbegehrens gesammelt, darunter auch ca. 1000 aus dem Landkreis Dachau. Das ist ein gute Basis. In der Eintragungsfrist brauchen wir aber mindestens das Zehnfache an Unterschriften, um das Volksbegehren erfolgreich abschließen zu können. Dies kann nur gelingen, wenn es in allen Gemeinden im Landkreis Dachau aktive Unterstützer gibt, die für die Mobilisierung der Wähler sorgen“, so Aktionskreis-Sprecher Adrian Heim.

Einige Kreis- bzw. Ortsverbände von SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke und ÖDP haben sich bereits dem Aktionsbündnis angeschlossen, darüber hinaus Kreisgruppe und mehrere Ortsgruppen des BUND Naturschutz, die Agenda 21 Petershausen, der Kreisimkerverein, der Kreisverband für Gartenbau und Landschaftspflege, sowie mehrere Kommunale Wählervereinigungen (Bündnis für Dachau, Bündnis für Karlsfeld, Wählergruppe (Um)weltdenken Markt Indersdorf, Bürgergemeinschaft Odelzhausen).

„Wir suchen aber noch weitere Unterstützergruppen, um wirklich in allen Landkreisgemeinden vor Ort vertreten zu sein“, so Peter Heller.

Ziel ist es, in Bayern das wirksamste Naturschutzgesetz Deutschlands zu schaffen. Ein Biotopnetzverbund soll die Verinselung von einzelnen geschützten Gebieten beenden. Das Ausbringen von Pestiziden soll eingedämmt werden, um nicht nur den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln, sondern dem gesamten Artenreichtum bessere Überlebenschancen zu verschaffen. An den Gewässern sollen Uferrandstreifen verpflichtend geschützt werden und in der landwirtschaftlichen Ausbildung sollen die Gründe des dramatischen Artenschwunds zum Lehrinhalt gemacht werden. Auch für den Ausbau der biologischen Landwirtschaft soll es gesetzlich festgelegt Ziele geben.

Großen Wert legen die Initiatoren darauf, dass es sich nicht um eine Initiative gegen die Landwirtschaft handelt. Die bäuerlich arbeitenden Familienbetriebe seien vielmehr die Leidtragenden einer verfehlten Agrarpolitik, die sie in ein System des „Wachsen oder Weichen“ drängt und zu einem gigantischen Höfesterben geführt habe.

 
 

11.12.2018 in Ratsfraktion

Städtischer Haushalt für 2019 einstimmig verabschiedet

 

Sitzung des Stadtrats vom 11.12.2018

Ein gelungener Jahresabschluss: Der Stadtrat hat sich nach langen Haushaltsdebatten tatsächlich dazu durchgerungen, dem in den Ausschüssen vorberatenen Gesamtwerk inklusive Stellenplan geschlossen zuzustimmen. Die SPD ist zufrieden mit diesem Ausgang. Jetzt kann das nächste Jahr kommen.

=> Lesen Sie hier die Haushaltsrede von Stadtrat Sören Schneider für die SPD-Fraktion.

 
 

29.11.2018 in Ratsfraktion

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 29.11.2018

 

Trachtenmesser auf dem Volksfest

Schwieriges Thema, gute Lösung: Die SPD-Fraktion hat sich gemeinsam mit den anderen Ausschussmitgliedern darauf verständigt, dass die Fuhrmannsbestecke und Hirschfänger von den Trachtlern der Ampertaler und Schloßbergler am Einzugstag des Volksfestes getragen werden dürfen. An den anderen Tagen sollen die Messer bitte zu Hause bleiben. Das ist eine vertretbare Lösung. So freut sich gleichermaßen das Brauchtum und die sichere Wiesn!

Probebetrieb für die App "Dahoam in Dachau"

Wir tun auch was für unseren Einzelhandel: Ergänzend zu der neuen Homepage der Stadt und der Verbesserung von Dachau-Maps nimmt die Stadt mit voller Unterstützung der SPD auch zunächst mal für 2 Jahre als Partner an der neuen App "Dahoam in Dachau" teil. So stärken wir nach Kräften eine innovative Plattform, die den Dachauer Einzelhandel unterstützt. Hoffen wir auf eine positive Wirkung!

 
 

24.10.2018 in Ratsfraktion

Einmal einen Tag kostenlos Bus fahren!

 

Warum nicht mal einen Schnuppertag für den Busverkehr im Dachauer Stadtgebiet anbieten? Das städtische Bussystem wird laufend verbessert, und sollte einem breiteren Publikum schmackhaft gemacht werden.

=> Hier gehts zum Antrag der SPD im Stadtrat.

 
 

24.10.2018 in Veranstaltungen

Nachbericht zu den ersten "Dachauer Gesprächen": Wachstum in Dachau – löst Nachverdichtung unser Problem?

 

An den Anfang der Veranstaltung im Schützensaal des Drei Rosen stellte Ortsvereinsvorsitzender Sören Schneider die Frage: "Wie lebt eine Kommune gut im Speckgürtel von München, ohne selbst zu dick zu werden?". Muss Wachstum immer nur zur Erschließung neuer Bauflächen im Außenbereich führen oder kann durch Nachverdichtung der Flächenfraß in Grenzen gehalten werden?

Günter Heinritz eröffnete die Debatte mit gezielten Fragen zu den Vor- und Nachteilen von Nachverdichtung für Verkehr, soziale Struktur und städtisches Wachstum. Die Referenten, Stadtplaner Dr. Stegen und Dr. Dirtheuer, konnten ihre differenzierten Antworten mit zahlreichen Beispielen aus ihrer täglichen Arbeit als Planer für bayerische Gemeinden (darunter auch Dachau) untermauern. Es dauerte nicht lange, da mischte sich auch das Publikum in das Gespräch ein. Wichtigen Input lieferten an dem Abend auch Vertreter von Vereinen und Genossenschaften. Gemeinsam wurden Standpunkte und neue Ideen entwickelt. Darunter waren folgende Punkte:

  • Nachverdichtung in Wohngebieten kann eine Durchmischung von Altersgruppen ermöglichen und so das Viertel beleben – indem etwa reine Einfamilienhaus-Bebauung (die oft nur noch allein bewohnt wird) behutsam ergänzt wird.
  • Nachverdichtung und Baulückenschließungen können die Stadtgestaltung verbessern, weil sich dadurch Bausünden wie ungestaltete Garagenhöfe, Gewerbebrachen und untergenutzte Grundstücke gestalterisch aufarbeiten lassen und zudem die vorhandene Infrastruktur besser ausgelastet wird. Denkbare kleinere Eingriffe sind auch das Aufstocken vorhandener Bauten oder deren Dachgeschossausbau.
  • Aber erst wenn die Stadt genau weiß, wo sie welche Potenziale zur Nachverdichtung hat, kann sie diese gestalten. Dafür muss ein Baulückenkataster erarbeitet und gepflegt werden, welcher fundierte Aussagen zur Bebaubarkeit enthält.
  • Bauherrenberatung als städtische Einrichtung könnte etwa Wohnungseigentümer-gemeinschaften dabei unterstützen, ihre Gebäude gerade so weit zu ergänzen, dass sie mit dem Erlös aus dem Verkauf zusätzlichen Wohnraums die Sanierung des Bestandsgebäudes finanzieren können.

Sören Schneider und Günter Heinritz im Fazit: „Gute“ Nachverdichtung beginnt da, wo sie den Flächenfraß im Außenbereich verhindern kann. Sie endet dort, wo sie die Lebensqualität der Anlieger im Innenbereich dauerhaft beeinträchtigen würde. Dazwischen kann die Stadt gestalten – wenn sie will.

Die SPD in Stadtratsfraktion und Ortsverein hat diesen Willen, Wachstum zu gestalten. Es wurde an dem Abend deutlich, dass im Thema Nachverdichtung in Dachau noch viel Potential liegt. Die SPD arbeitet jetzt an der Umsetzung der Ergebnisse des Gesprächs in die Praxis.

Das erste „Dachauer Gespräch“ war ein gelungener Auftakt für die neue Veranstaltungsreihe der Dachauer SPD. Wir wollten die Zukunft unserer Stadt im Gespräch mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern, mit Vereinen und Institutionen und auch mit Fachleuten gestalten. Weitere Abende zu anderen Themenbereichen sind bereits in Planung.

 
 

15.10.2018 in Veranstaltungen

Neue Veranstaltungsreihe „Dachauer Gespräche“

 

Auftakt am 17.10.: Wachstum in Dachau – löst Nachverdichtung unser Problem?

Die Dachauer SPD startet in eine neue Veranstaltungsreihe, die Dachauer Gespräche. Wir wollen die Zukunft unserer Stadt im Gespräch mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern, mit Vereinen und Institutionen und auch mit Fachleuten gestalten.

Den Auftakt machen Stadträte Günter Heinritz und Sören Schneider. Sie führen am Mittwoch, den 17.10.2018 um 19 Uhr im Schützensaal des Drei Rosen, Münchner Str. 5, ein auch für das Publikum offenes Gespräch mit Dr. Rafael Stegen und Dr. Franz Dirtheuer. Die beiden renommierten Stadtplaner kennen die Stadt bereits gut aus ihrer Tätigkeit im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Dachau-Ost“. Gemeinsam möchten wir Chancen, Steuerung und Grenzen des Wachstums unserer Stadt diskutieren und zukunftsweisende Standpunkte entwickeln. Dabei soll gerade das Thema Nachverdichtung genauer beleuchtet werden. Wir fragen uns:

  • Wie viel Nachverdichtung verträgt die Dachauer Innenstadt noch?
  • Welche Folgen hat Nachverdichtung für den Verkehr?
  • Was bedeutet Nachverdichtung für unser Zusammenleben in der Dachau?
  • Wie sichern wir innerstädtische Freiräume?
  • Können wir irgendwann auch mal auf die Bremse treten?
  • Gibt es eine „gute“ Nachverdichtung?

Der Eintritt ist frei, der Saal ist bewirtet. Wir freuen uns über zahlreiche Interessentinnen und Interessenten.

 
 

09.09.2018 in Ratsfraktion

Anträge im Stadtrat: Armbadbecken und Toilettenanlage

 

Um die Kneippanlage am Moorbadgelände zu vollenden, fehlt noch ein sog. Armbad. Wir haben die Errichtung beantragt.

Bei der Gestaltung des beschlossenen neuen Fondiparks in Dachau-Ost sollte berücksichtigt werden, dass die bisherige öffentliche Toilettenanlage im Adolf-Hölzel-Haus nicht barrierefrei zugänglich ist. Wir haben beantragt zu prüfen, ob dieser Missstand bei den Planungen behoben werden kann.

 
 

07.09.2018 in Wahlen

SPD-Plakatständer in großer Zahl zerstört – wir suchen Zeugen

 

Die Dachauer SPD hat letztes Wochenende für die Landtagswahl im Oktober wie immer 6 Wochen vor der Wahl ihre Plakatständer an von der Stadt genehmigten Standorten aufgestellt. Gerade mal 5 Tage später ist etwa die Hälfte aller hölzernen Ständer zerstört oder geklaut worden. Die Ständer hatten einen Wert von mehreren Hundert Euro. Die Ständer anderer Parteien blieben offenbar bislang weitgehend unversehrt.

Der Ortsverein hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl in besonders schwerem Fall erstattet.

Hierzu Vorsitzender Sören Schneider: "Wir hatten schon bei der letzten Bundestagswahl einen Schwund von ca. 25 Ständern. Das war für uns gerade noch tragbarer Vandalismus. Aber das hier ist kriminell – und ein weiteres Zeichen für die Verrohung unserer politischen Kultur. Nicht ohne Grund haben wir heuer Plakate mit der Aufschrift ANSTAND geklebt."

Der SPD-Ortsverein sucht nach Zeuginnen und Zeugen: Wenn jemand Verdächtige bei den Plakatständern gesehen hat oder sonst irgendwelche Hinweise geben kann, bitte melden Sie sich unter kontakt@spd-dachau.de oder rufen Sie direkt bei der Polizei Dachau an unter Telefon-nummer 0 81 31 - 561 0.

Für die Täter haben wir auch eine Nachricht: Euer Hass ist unser Ansporn.

 
 

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